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Johannes ist am 24.Juni 1386, also am Feste des heiligen Johannes des Täufers, in Capestrano, einer kleinen Stadt in den gebirgigen Abruzzen in Mittelitalien geboren. Sein Vater war von Geburt wahrscheinlich ein deutscher Baron, der mit einem Kriegszug im Heer Ludwigs von Anjou über die Alpen gekommen war und die Liebe eines Mädchens aus der Familie der Amici gewann. So homogen und beschaulich die frühe Kindheit des Jungen auch verlief, so zerrissen und bedrohlich war die politische Situation damals in Italien. Die Einflussaufteilung durch kriegerische Auseinandersetzungen der Macht- und Entscheidungsträger ließen die Menschen nach Frieden lechzen. Ebenso das Städtchen Capestrano blieb von den blutigen Unruhen des Städtekrieges nicht verschont, in deren Verlauf auch der Vater und etliche Familienmitglieder des kleinen Giovanni ermordet wurden. Man schrieb das Jahr 1392. Die Mutter sorgte jedoch liebevoll dafür, dass Johannes eine solide Bildung erhielt und die Universität in Perugia besuchen konnte. Dort studierte er Rechtswissenschaften und beendete das Studium „summa cum laude“ (mit ausgezeichnetem Erfolg).

Die öffentliche Laufbahn begann Johannes als Rat des königlichen Gerichtshofes in Neapel, im Jahr 1412 wurde er als Richter nach Perugia berufen. Die Bevölkerung schätzte und achtete ihn als strengen, unparteiischen und gerechten Richter. Er hatte stets eine offene Hand für die Armen, versäumte aber auch nicht, der Pflege seines Äußeren den notwendigen Tribut zu zollen. So schritt er elegant gekleidet durch die Straßen und genoss das Wohlwollen, das ihm entgegenschlug.

Doch wie in so vielen Städten Italiens wüteten damals auch in Perugia die heftigsten Parteienkämpfe. Auch Johannes wurde darin verwickelt und im Jahr 1416 auf dem Weg nach Rimini, mit dessen Statthalter er Friedensgespräche vorbereiten sollte, von politischen Gegnern gefangen genommen. Seine Haft im Turm von Brusa war hart und unmenschlich, war er doch mit Eisenketten an die Wand gekettet. Sein Versuch, sich zu befreien, misslang. Das aus Kleidern zusammengeknotete Seil riss, und er stürzte vom Turm in die Tiefe. Schwer verletzt und krank vegetierte er nun in einem neuen Verlies – unter verschärften Haftbedingungen. In seinem Fieberwahn hatte er eine wunderbare Erscheinung in Person eines Mönches, in dem er den heiligen Franziskus von Assisi zu erkennen glaubte. Nachdem dieser wieder verschwunden war, bemerkte er, dass sein Haupt nach Art der Mönche geschoren war. Von da an reifte in ihm der Entschluss, der Welt und ihren Freuden den Rücken zu kehren und in den Franziskanerorden einzutreten. Die Berufung glühte in seinem Herzen, sodass er entschlossen war, alles für deren Verwirklichung zu geben.

Später wird er über dieses Ereignis berichten: „Ich sah endlich ein, es sei Gottes Wille, die Welt zu verlassen und ihm allein zu dienen!“ Und diese Entscheidung fiel am 22.Juli, dem Fest der Büßerin Magdalena. Dieser Tag sollte in seinem Leben noch einmal eine entscheidende Rolle spielen! Gegen Bezahlung eines hohen Lösegeldes – 400 Dukaten sollen es gewesen sein – wurde er schließlich aus der Haft entlassen. Er kehrte nach Perugia zurück, trennte sich von seiner Braut, mit der er bereits verlobt war, und verkaufte alles, was er sein Eigen nannte. Den Erlös teilte er unter die Armen aus und ritt in armseliger Kleidung – verkehrt auf einem Esel sitzend – durch die Straßen der ihm so lieb gewordenen Stadt, wo ihn jedermann kannte und ihn einst ehrerbietig gegrüßt hatte. Jetzt trug er eine Mütze auf dem Kopf, auf der er all seine begangenen Sünden angeführt hatte. Er selbst machte sich vom geachteten Richter und Ratsherren zum verspotteten Narren. Welche Ironie des Lebens und welch Irrlicht einer Berufung! Und wie verhielt sich die Bevölkerung? Genauso wie sich der Pöbel auf der ganzen Welt verhält: Niemand dankte ihm die einst empfangenen Benefizien und Gaben, die Jugend rannte johlend hinter ihm her und bewarf ihn mit Kot, die Menschen behandelten ihn ohne Mitgefühl als einen, den er nun freiwillig gab – als Narren.

Nachdem er ja bereits ein öffentliches Beispiel seiner Demut und seines Eifers abgegeben hatte, bat er um Aufnahme in dem außerhalb von Perugia gelegenen Franziskanerkloster. Am 4.Oktober 1416 erhielt er das Ordenskleid und legte ein Jahr später die feierliche „Profess“ (Gelübde) ab.

Während seines Aufenthaltes im Kloster hatte er den später heilig gesprochenen Bernardinus von Siena als Lehrer und Novizenmeister. Nach vollendetem Theologiestudium erhielt Johannes die Priesterweihe und begann um das Jahr 1420 herum seine apostolische Wirksamkeit, die sich in den kommenden vierzig Jahren auf den größten Teil Italiens erstrecken sollte.

Sein Wirken

Er lehrte und predigte. Das war seine Berufung! Seine Worte trafen und betrafen Gläubige wie Ungläubige. Zuerst trat er in Italien als wort- und stimmgewaltiger Bußprediger auf. Es gab kaum eine Stadt in Italien, in der er nicht wirkte und über die er nicht seine Worte wie Donnergrollen hereinbrechen ließ. Und mit dem, was er sagte, traf er seine Zuhörer mitten ins Herz. Es waren aber nicht bloß die Worte, die die Menschen aufrüttelten, anspornten und ihnen Trost spendeten, nein es war die Kraft seines Glaubens, seine Überzeugung von der Wahrheit des Evangeliums, mit der er seine Worte in die Menge schleuderte, Kräfte, die nicht er entwickelte, sondern die wie ein Vulkan aus ihm herausbrachen und sich ihren Weg in die Gehirne der Menschen bahnten. Sein Ansehen, das er einst als weltlicher Würdenträger in Perugia genoss und das ihm die öffentliche Meinung entrissen hatte, kehrte über den Umweg seines apostolischen Wirkens tausendfach verstärkt wieder zurück.

Die politische Zerrissenheit fand ihren Niederschlag auch in der Kirche, die von allerlei schismatischen Bewegungen in ihrer Einheit bedroht wurde. Auch der Franziskanerorden blieb von Spaltungstendenzen nicht verschont. So entwickelten sich im Orden zwei Richtungen, eine Entwicklung, die man heute durchaus auch positiv betrachten und vielleicht sogar modern bezeichnen könnte, entsprach doch die eine in ihrer Ausprägung dem Bedürfnis nach Beständigkeit und Strenge, während die andere eine moderatere Form des Ordenslebens anstrebte. Vertreter jenes Teiles, der die Strenge verteidigte und dem auch Johannes von Capestrano angehörte, wurden „Observanten“ genannt (lat.: observare: streng beobachten, hüten), die anderen „Conventuales“ (lat.: convenio: zusammenkommen, sich einigen). Die Sekte der Fraticelli, die damals in Italien wirkte und deshalb auch heftig bekämpft wurde, biederte sich den Observanten an, indem sich deren Mitglieder so kleideten und nach außen ein ähnliches Leben führten wie diese, sich aber von diesen in ihren Glaubenssätzen doch erheblich unterschieden, sodass sie nach außen hin mangels signifikanter Unterschiede den Orden in seiner inneren Struktur auszuhöhlen drohten. Was die Fraticelli letztlich in den Augen der Chronisten als gefährlich erscheinen ließ, ist nicht ganz klar. Wahrscheinlich war es außer ihrem mimikryhaften Auftreten und ihrer unterschiedlichen Bibelinterpretation in manchen Passagen vor allem ihr sozialpolitisches Engagement, welches natürlich auf breite Zustimmung in der Bevölkerung stieß, bezeichneten sie die Chronisten später als Communisten und Socialisten.

Johannes und die Inquisition

Giovanni eilte im Jahr 1418 dem nach dem Schisma neu gewählten Papst Martin V., der Konstanz eben verlassen hatte und nach Italien unterwegs war, entgegen und erbat in Mantua eine Audienz, die er auch erhielt. Dabei unterrichtete er den Papst über die Umtriebe der Fraticelli-Sekte und erbat sich inquisitorische Vollmachten, die ihm auch erteilt wurden. Er war ein Kind seiner Zeit und lebte unter und mit denselben politischen, sozialen und kirchlichen Machtstrukturen wie alle Menschen in Europa. Wie weit aber die päpstlichen Vollmachten gingen und welchen Gebrauch er davon machte, geht aus den Annalen nicht hervor, doch darf davon ausgegangen werden, dass er seine Aufträge zumindest so erfüllte, wie es die Institution der Inquisition vorsah, denn sonst hätte er ja nicht die Vollmachterteilung vom Papst selbst erbitten müssen. Doch das Ausmaß und die Dosierung der inquisitorischen Härte waren unterschiedlich, zumal ihr Einsatz der Entscheidung des Inquisitors oblag. Mancher verzichtete völlig auf die Anordnung der Folter und die Verhängung der Todesstrafe, für manche aber gehörten sie zum „Standardrepertoire.“

Die Inquisition, die als Garant für eine einheitliche, nachvollziehbare Untersuchungs- und Strafprozessordnung eingerichtet wurde, diente dem Zweck, die Reinheit der katholischen Lehre zu gewährleisten und Spaltungen zu vermeiden, was als Sekundäreffekt die Stabilität der Organisation und letztlich die Einzementierung der kirchlichen Machtstrukturen erhalten sollte. Bei der Durchsetzung ihrer Maßnahmen mussten sich die Inquisitoren zwangsläufig weltlicher Einrichtungen bedienen, weil die Kirche nicht mit dem Recht der Blutgerichtsbarkeit ausgestattet war, sodass ein auf gegenseitigen Nutzen ausgerichtetes Untersuchungssystem entstand, von dem Kirche und Politik vordergründig in gleicher Weise profitierten. Religiöse Toleranz und Mitleid sind Begriffe, die im Mittelalter Fremdworte waren – sowohl auf katholischer und politischer Seite wie auch auf Seiten der häretischen Gruppierungen. Und jede Auflösung dieses engmaschigen Interessensnetzes hätte weitreichende Folgen gehabt und zur Destabilisierung herrschender Machtstrukturen beigetragen und „musste“ demnach bekämpft werden – mit allen zu Gebote stehenden Mitteln. Da aber die römisch-katholische Kirche seit jeher ihren universellen Wahrheits- und Exklusivitätsanspruch vertrat und als Staatsreligion des Römischen Reiches auch in ein staatliches Machtgefüge eingebettet war, verknüpfte sich rasch die Idee von der Einheit des Staates mit der Einheit der Kirche. Beide Komponenten waren somit aufeinander angewiesen und beschützten sich gegenseitig, zumal der Feind der Kirche automatisch auch zum Feind des Staates hochstilisiert wurde – und umgekehrt. Die Häresie wurde nun zum gefürchteten Vorwurf und galt nicht nur als kirchliche Glaubensabweichung, sondern auch als Akt des „öffentlichen Aufruhrs“ und konnte daher ähnlich einem Majestätsverbrechen geahndet werden.

Warum aber Giovanni von sich aus als Inquisitor tätig sein wollte, kann nur mit seinem – vielleicht übertriebenen – Feuereifer erklärt werden, der seit seiner Kindheit in ihm steckte und in ihm das Verlangen generierte, immer besser sein zu wollen als die anderen und diese zu überflügeln, wie in der Chronik zu lesen ist. Strebsamkeit ist eine positive Eigenschaft, Ehrgeiz hingegen nicht. Die Strebsamkeit hört dort auf und wird zur Untugend, wo sie sich an der Leistung der Mitmenschen misst und reibt, anstatt sich an der Sache selbst zu orientieren.

Der Orden und Giovannis Missionsauftrag

Papst Martin V. schien den inneren Richtungskonflikt im Orden der Franziskaner zwischen Observanten und Conventualen begradigen zu wollen, indem er eher die harte Linie der Observanten beschnitt. Giovanni beugte sich dem päpstlichen Diktat und stimmte beim Generalkapitel in Rom für die Einheit des Ordens, indem er eine neue für alle verbindliche Ordenskonstitution entwarf, die beim Kapitel bestätigt und dann in Kraft gesetzt wurde. Der Papst genehmigte jedoch den Observanten, unter den strengeren Ordensregeln in eigenen Klöstern zu leben, und ernannte Johannes 1421 zum Provinzvikar in den Abruzzen. Im Jahr 1443 wurde er zum Generalvikar der Observanten für die Region südlich der Alpen bestellt.

Johannes sah sich jedoch weniger als Organisator und geistlicher Würdenträger, sondern als Mönch und Priester, der dazu berufen ist, seine Überzeugung durch die Kraft Gottes wirken zu lassen. Er wusste, allein für sich gläubig und fromm zu sein, ist zu wenig und entspricht nicht dem göttlichen Auftrag und seiner Berufung. Und dieser Berufung wird jeder nur dann gerecht, wenn er Mitmenschen aus dem Meer der Gottesferne fischt und in das Boot des Glaubens holt. Das Bischofsamt wurde ihm mehrmals von verschiedenen Päpsten angetragen. Doch er empfand diese Angebote als Last und lehnte sie ab. Die Begründung war kurz, einleuchtend und typisch für einen so charismatischen Prediger und Glaubensvagabunden wie ihn: Ich kann mich doch unmöglich in einer Diözese einsperren lassen!

Nun ereilte ihn der päpstliche Auftrag, Italien zu verlassen und sein Betätigungsfeld in andere Länder nach Norden zu verlegen. Im Jahr 1451 verließ er mit zwölf Mitbrüdern Italien und zog predigend und bekehrend nach Norden. Auf seinen Fußspuren wuchsen überall Klöster empor, die sich bald wie ein Netz um die Länder Europas spannten. Auch in Österreich ist sein Wirken gut dokumentiert, gehen doch viele Klostergründungen und Niederlassungen auf seine missionarische Tätigkeit zurück. Wie ein Chronist berichtet, strömten die Menschen zu Tausenden zu seinen Predigten, die wohl rhetorische Meisterleistungen gewesen sein müssen, wobei eine solche Predigt etwa 1 ½ bis 2 Stunden gedauert haben dürfte. Er hielt sie in lateinischer Sprache, ein Mitbruder übersetzte sie dann simultan in die deutsche Sprache.

Johannes von Capestrano war kein nationaler Heiliger, er war ein Mann von unbeschreiblicher Vielfalt, der immer als einziges Ziel vor Augen hatte, alle Menschen zu Gott zu führen – gleichgültig welcher Nation sie angehörten. Die Worte seiner Predigten kannten keine Grenzen und Barrieren. Vielleicht war er der erste Groß-Europäer überhaupt. Er trägt zwar den Ehrentitel „Apostel Europas“, doch hätte er sich verdient, zum Patron für die Europäische Union gekürt zu werden.

Der Krieg und Giovannis Ende

Das Byzantinische Reich zerfiel durch die Eroberung Konstantinopels (heute Istanbul) durch die Türken am 29.Mai 1453, wodurch das letzte Bollwerk gegen den türkischen Expansionsdrang nach Europa beseitigt war. Der Papst – wohl erkennend, welch große Gefahr nun dem Abendland drohte – gab sich alle Mühe, die regierenden Fürsten und Könige Europas zu einem gemeinsamen Handeln zu motivieren. Auch die Rede des allseits geschätzten Bußpredigers Johannes auf dem Reichsstag zu Frankfurt vermochte die europäischen Machthaber nicht zu überzeugen – bis es beinahe zu spät war.

Als der militärische Druck zunahm und die Bedrohung bereits ein unermessliches Ausmaß erreichte, organisierte Johannes einen Kreuzzug, den er selbst anführte. Der Papst Calixtus III. entsandte ihn und seinen Legaten, Aeneas Silvius (später Papst Pius II.) nach Ungarn, wo er auf Bitte des Bischofs zuerst in Temeswar (im Banat) und dann in anderen Städten die Fürsten und Menschen mit Feuerreden vor der herandräuenden Gefahr warnte und in ihnen den Glauben und die Hoffnung vertiefte. Er predigte beinahe Tag und Nacht, spendete Trost und rief zum entschlossenen Widerstand auf. In der Schlacht um Belgrad am 22.Juli 1456 gelang es dem ungarischen Feldherrn Johannes Corvinus das türkische Heer unter Mehmed II. vernichtend zu schlagen. Dieser Sieg, der die Vernichtung des Christentums und die Auslöschung unserer abendländischen Kultur verhindert hatte, war auch Johannes von Capestrano zuzuschreiben, der unermüdlich Soldaten wie Zivilisten während des Kampfgeschehens furchtlos begleitete und aufmunterte – und das in einer Phase des Kampfes, als dieser bereits hoffnungslos verloren schien. Und dieser 22.Juli war seinerzeit der Jahrestag seiner Berufung im Turm von Brusa.

Unmittelbar nach der Schlacht schrieb er noch total entkräftet von dem Geschehen an Papst Calixtus III. einen Brief, in dem er sinngemäß sagte: Weder ich, weder der Feldherr noch der Mut unserer Kreuzfahrer haben gesiegt, sondern nur durch die Kraft Gottes haben wir den Sieg errungen! Der Feldherr Johannes Corvinus starb am 11.August in den Armen seines Mitstreiters Johannes, der ihm noch im Todeskampf beistand.

Doch auch Johannes schlug bald die Todesstunde. Die Kräfte verließen ihn rasch und raubten ihm den Lebenswillen. Er ließ sich nach Ilok (gegenüber dem heutigen Backa Palanka in Serbien) bringen, einer kleinen Stadt am rechten Donauufer, wo ihn noch König Ladislaus von Ungarn besuchte. Am Samstag, dem 23.Oktober 1456, erlag er im 71.Lebensjahr stehend nach Empfang der Sterbesakramente der Pest.

Nun, das Leben dieses großen Mannes verlief – wie wir sehen konnten – niemals „rund.“ Es war gezeichnet von Erfolgen und Niederschlägen und wies Ecken und Kanten auf. Wir schulden ihm keine Beweihräucherung, sondern nur eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was er als Kind seiner Zeit geschaffen hat. Ob sein Leben gottgefällig war, wissen wir nicht, das weiß nur Gott selbst. Uns ist das Bemühen aufgetragen, ihm dort nachzufolgen, wo er für uns erkennbar den Willen Gottes erfüllt und dabei seine eigene Person nicht geschont hat!